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Reiki, wunderbare Energiearbeit und Yoga
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Yoga im Balanceraum

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Im Yoga geht es nicht darum, perfekt auszusehen.
Es geht darum, dich selbst zu erkennen, zu spüren und anzunehmen, wie du bist.
Durch dieses bewusste Wahrnehmen lernst und integrierst du, was du brauchst – auf der Yogamatte und im Leben..

Was ist Yoga? Worum geht es im Yoga?

Der Ursprung des Yoga liegt in Indien, einige Yoga-Asanas (Yoga-Posen) sind bereits mehrere tausend Jahre alt. Im Yoga geht es darum, Körper und Geist im aktuellen Moment auszurichten – Achtsamkeit im Hier und Jetzt! Unser Atem ist hierzu das wichtigste Werkzeug. Vor der Asana kommt im Yoga immer der Atem, er ist unser Anker in der Gegenwart, und das ist ein Ansatz, den wir auch in unserem Alltag abseits der Yogamatte etablieren dürfen: für ein entspanntes Wachaubewusstein.

Wenn wir im Yoga durch Pranayama (Atemübungen), Meditation und Asanas (Yoga-Posen) üben, im Hier und Jetzt präsent zu sein, dann ist das eine wertvolle Übung für unser tägliches Leben, in dem wir diese Qualität ebenso leben können. Ursprünglich hatten Yoga-Asanas die Intention, den Körper auf längeres Verweilen in der Meditation vorzubereiten. Das heißt, die Asanas waren lediglich eine Vorbereitung, damit der Körper entspannt in einer aufrechten Haltung sitzen kann.

Worum geht es nicht im Yoga?

Es geht nicht darum, dass unsere Asanas so aussehen wie auf Instagram, in Magazinen oder in den traditionellen Abbildungen der alten Yogis. Im Unterricht brauchen wir uns nicht untereinander vergleichen und brauchen auch nicht schauen, wie tief der Nachbar oder die Nachbarin in die Asana kommt.
Wir ehren die Tradition, gehen unseren eigenen Weg im Hier und Jetzt und achten unseren Körper und Geist so, wie sie sind. Das bedeutet nicht, dass wir nicht an uns arbeiten dürfen, sondern vielmehr, dass das „Kopfkino“ und die Spielarten des Egos in den Hintergrund treten und die Akzeptanz des Selbst Vorrang hat.

Welchen Zweck erfüllt eine Yoga-Asana?

Jede Asana hat den Zweck, ein Areal im Körper zu dehnen, während zeitgleich ein anderes Areal gekräftigt wird.
Balance zwischen Stabilität/Kraft (Sthira) und Leichtigkeit/Entspannung (Sukha) ist das Ziel jeder Asana, und wäre es nicht wunderbar diesen Ansatz auch im Leben zu verkörpern?
Um diesen Zweck gesund und sicher zu erfüllen, bieten die traditionellen Posen unzählige Optionen und Varianten. Es macht Spaß zu entdecken, wozu der eigene Körper fähig ist – und wie wir unseren Körper unterstützen können gesund zu bleiben – wenn wir akzeptieren, wer wir wirklich sind.

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